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Geld und Glauben – der ProChrist-Abend am 5. März


Predigt zum Thema Geld von Ulrich Parzany

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Für Schuheinzelhändler Heinrich Deichmann ist Gott die Nummer eins

„Unser Eigentum ist uns nur anvertraut. Der wahre Besitzer ist Gott. Und wir glauben, dass wir eines Tages gefragt werden, was wir mit unserem Eigentum gemacht haben“, sagte Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Europas größtem Schuheinzelhändler, am dritten Veranstaltungsabend in der Porsche-Arena vor 2800 Zuschauern. Beim ProChrist-Abend zum Thema „Was hat Geld mit Glauben zu tun?“ war der 50-Jährige als Gast von Moderator Jürgen Werth interviewt worden. Heinrich Deichmann sagte, dass Gott für ihn die Nummer eins sei, nicht Geld und Reichtum. Der Unternehmer lässt sich auch bei wirtschaftlichen Entscheidungen von seiner christlichen Überzeugung leiten. Seit über 35 Jahren engagiert sich die Familie in Hilfsprojekten in Europa, Afrika und Asien.

Johannes Falk am Flügel

Der musikalische Gast des Abends war Johannes Falk. Der 35-Jährige sang zwei aus eigener Feder stammende Lieder und begeisterte das Publikum mit seiner kraftvollen Stimme. Mit seinem Song „Alles, was ich bin“ griff er den Kerngedanken des Abends auf: „Wenn ich die Kohle dieser Welt auf eine Karte setzen müsste, und hätte keine Liebe in mir, es wäre alles sinnlos und leer. Alles, was ich bin, bin ich durch dich…“

Vom guten Geld und was Glaube damit zu tun hat

Der wieder genesene Pfarrer Ulrich Parzany kündigte gleich zu Beginn seines Vortrages an, er werde zwei Tabus brechen: „Erstens: über Geld redet man nicht. Und das Zweite ist: über Glauben redet man auch nicht.“ Die Suche nach finanzieller Sicherheit und Anerkennung sei menschlich, doch dass Geld für viele Menschen zum Götzen werde, unabhängig davon, wie viel oder wenig Geld man habe. Reichtum bei Gott sei die persönliche Beziehung zum Schöpfer, so Parzany. Die Predigt können Sie hier nachhören.




Statements von Besuchern

"In unserem Vorprogramm bezeugte eine Rollstuhlfahrerin in beeindruckender Weise ihren Glauben: „Zu meiner Krankheit, die mich in den Rollstuhl gezwungen hat, sage ich: Preist den Herrn! Denn jetzt habe ich aufgehört, dem Herrn davonzulaufen."

"Das Bistro wird im Anschluss gerne zum Tee angenommen. Wir haben Mühe, die Menschen nach 22 Uhr nach Hause zu bitten, aber laden gerne ein zum nächsten Tag. Die Gäste wollen einfach länger bleiben. Die Mitarbeiter sind müde. Wir haben Grund, Gott zu danken."

"Toller Abend, starke Predigt. Die Predigt hat viele Menschen aufgewühlt und nachdenklich gemacht. Wir hatten im Anschluss gute Gespräche."

"Wir machen zum ersten Mal mit und unsere Raumgestaltung ist im Gespräch aller umliegenden Ortschaften. Mit mehr als 330 Teilnehmern (steigende Tendenz) sind wir sehr dankbar für das große Interesse."

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